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Zollwitz

Zeittafel

  • 1368 erste urkundliche Erwähnung "Solubicz"
  • 1651 nahm der Kammerrat Georg Ernst von Hartzlich das Rittergut Zollwitz in Besitz
  • 1770 lebte der Erb-, Lehn- und Gerichtsheer Gregoris Günther in Zollwitz
  • 1789 gehörte das Rittergut Siegmund Traugott von Döring
  • 1818 wird Christian August Kunze als Besitzer von Zollwitz genannt
  • 1930 ist der Fleischermeister Ewald Lehmann der Besitzer von Zollwitz
  • 1938 Zusammenschluss der Ortsteile Zollwitz, Terpitzsch und Hausdorf
  • 1946 Bodenreform Aufteilung Rittergut Zollwitz an Neubauern, Herrenhaus wird abgerissen
  • 1954 Kreisreform Zollwitz kommt mit Terpitzsch und Hausdorf zum Kreis Rochlitz
  • 1971 Bau der Kuh- und Schweineställe
  • 1974 Bau des Wasserhochbehälters
  • 1978 Ausbau des Sportplatzes
  • 1988 Bau des zweiten Sportplatzes
  • 1992 Bau der Bornwiese
  • 1992 Zollwitz, Terpitzsch und Hausdorf kommen zurück in Kreis Grimma
  • 1993 Erschließung Baugebiete Mitte
  • 1993 Fensterbau Sieber eröffnet seine Firma am Hochbehälter
  • 1994 Ausbau Bauhof
  • 1995 Bau der Straße am Hochbehälter
  • 1995 neue Straßennamen: Am Hochbehälter, Bornwiese, Brunnengasse, Hauptstraße, Rathausstraße, Kurt-Karich-Weg, Zschirlaer Blick, Zollwitzer Ring
  • 1999 Umzug des Gemeindeamtes nach Hausdorf
  • 2000 Bau der Rathausstraße
  • 2001 Ortsverbindungsstraße nach Kaltenborn gebaut
  • 2001 alte Schweinemastanlage wird abgerissen
  • 2004 Firma Staskewitsch baut neue Betriebsstelle an Standort des ehemaligen Schweinestalles
  • 2004 Brückenbauwerk zwischen Kaltenborn und Zollwitz wird erneuert

 

Um 1900

Unmittelbar mit Terpitzsch zusammenhängend liegt links der großen Leipzig – Dresden Landstraße das Dorf Zollwitz, welches jetzt ca. 400 Einwohner zählt. Auch sein Name deutet auf sorbischen Ursprung hin. Der ältere Teil des Ortes ist das Rittergut und die nebenliegenden Wohngebäude.

 

2005

Durch den Umzug der Gemeindeverwaltung und Verkauf der Poststelle gibt es keine öffentlichen Gebäude in Zollwitz mehr. Die Maschinenfertigung Staskewitsch ist der größte Arbeitgeber im Ort am Gewerbestandort Hochbehälter. Für den Vorüberfahrenden präsentiert sich Zollwitz als gepflegte Ortschaft mit dem Geschäftsgebäude der Treppenbaufirma Backofen und deren Ladeneinrichtung mit Bäcker und Kosmetiksalon. Auch nehmen die Durchreisenden gern das Angebot des Gasthofes Zollwitz für Mittagstisch und Abendbrot wahr.

 

Bild: Mirko Fischer, www.flugbilder-sachsen.de

 


 

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