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Skoplau

Zeittafel

  • 1265 erste urkundliche Erwähnung "Zcopolowe"
  • 1265 Herrensitz der Ritter "Conradus de Zcopolowe", Albertus und Hartmannus, Brüder von Zcopelowe, desgleichen Gernodus Ritter von Scoplowe
  • 1272 Übertragung  durch Burggraf Albero von Leisnig dem Kloster-Buch vier Hufen in Zcopelowe
  • 1340 wird Scopolaw an die Herren von  Colditz verkauft

  • 1368 Scopolaw gehört zur Herrschaft Colditz

  • um 1400 beginnt in Scoplaw die Produktion von Töpferwaren in großen Stil einer exportorientierten Töpferei

  • 1506 Schkoplau verpflichtet sich in Notfällen für die Wehrmannschaft des Amtes Colditz zu stellen in 5 lange Spieße, 8 Mann, 3 Harnisch, 1 Hellebarde

  • 1516 wird die Zöllnersmühle mit Ambroßius Zcolner aus Schkoplaw im Gerichtsbuch von Colditz urkundlich erwähnt

  • 1548 10 besessene Mann, 19 Inwohner und 9 5/8 Hufen Amtsdorf

  • 1697 wurden um Skoplau erste Braunkohleflöze entdeckt

  • 1764 hatten sich 11 ,, besessene Mannen“ ( Bauern) in 9,5 Hufen geteilt

  • 1808 wurde das Braunkohllager  in Scoplau durch ein königliches Werk abgebaut, die Straße von Leisnig über Brösen nach Skoplau bezeichnete man als Kohlenstraße

  • 1816 ,, Gesucht werden Handarbeiter für das Braunkohlenwerk in Schkoplau . Wer Lust hat dort Arbeit zu nehmen  muss sich unverzüglich beim Obersteiger Cramer in Schkoplau melden “

  • 1826 schauten die damaligen sächsischen Herzöge Friedrich und Johann unter Tage vorbei

  • 1850 Zöllnersmühle abgebrannt

  • 1862 Das Wohnhaus des Gehöftes heute Skoplauer Anger 4 wird von Herrn Hermsdorf erbaut

  • 1871 mit 137 Einwohnern erreichte Scoplau sein Maximum

  • 1900 Bodenfläche: ca. 158 ha
  • 1901 Errichtung einer Drahtseilbahn zur Beförderung von Ton aus den Abbaugebiet

  • 1904 Bau der Wasserleitung
  • 1911 Telefonanschluss
  • 1913 Anschluss an die elektrische Stromversorgung
  • 1978 Die Staatstraße 44 wird durch einen Erdrutsch voll gesperrt
  • 1978 Bau des Jungrinderstalles
  • 1985 Bau des Kälberstalles
  • 1995 neue Straßennamen: Meuselwitzer Straße, Colditzer Landstraße, Am Anger
  • 1999 Bau der Straße am Anger
  • 2002 neue Schweinezuchtanlage der Bauernhof GmbH entsteht
  • 2004 Wasserversorgung geht von der Bauernhof GmbH an VVGG über

 

Um 1900

Das Stammhaus der Tonfabrik in Skoplau befand sich in den Händen der Familie Hentschel. Einen Rekord hat Skoplau dennoch vorzuweißen, denn es ist in der Gemeinde Zschadraß das kleinste aller Dörfer mit lediglich 35 Einwohnern. Skoplau wird durch die Landwirtschaft stark geprägt.

 

Heute bieten sich rund um Skoplau vor allem Ausflüge mit dem Rad und zu Fuß an. Durch den Ziegengrund in Richtung Commichau oder auch östlich von Skoplau zur ehemaligen Zöllnersmühle im Schanzenbachtal mit Mühlenteich oder zur Giksmutter,einer Felspartie von Leisniger Quarzporphyr mit plattiger Absonderung. Der Wanderweg führt weiter zum historischen Ausflugslokal Leithenmühle.


 

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