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Hausdorf

Zeittafel

  • 1368 erste urkundliche Erwähnung "Magnum Hgildistorf"
  • 1611 die Pest bricht aus
  • 1900 Bodenfläche: ca. 221 ha
  • 1904 Kauf der Hausdorfer Schuluhr
  • 1926 Gründung der Hausdorfer Feuerwehr
  • 1935 Straßenarbeiten (Pflastersteine) Hausdorf
  • 1938 Zusammenschluss der Ortsteile Terpitzsch, Zollwitz und Hausdorf
  • 1954 75-jähriges Bestehen der Schule
  • 1962 Fertigstellung des Sportplatzes
  • 1962 Anbau des neuen Schulgebäudes
  • 1972 Schulküchenanbau
  • 1977 Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses
  • 1979 100-jähriges Bestehen der Schule
  • 1988 Bau des 2. Sportplatzes
  • 1993 Bau des Gewerbegebiets Hausdorf-Mitte
  • 1994 Erneuerung der Wasserleitung und Erdgasleitungsbau
  • 1995 Hausdorf tritt gemeinsam mit Erlbach der Gemeinde Zschadraß bei, es entsteht die Großgemeinde Zschadraß
  • 1995 neue Straßennamen: Am Anfang, Am Mühlweg, Hauptstraße, Unterdorf, Zschirlaer Blick, Zollwitzer Ring
  • 1997 Eröffnung der Gaststätte „zum Anpfiff“
  • 1997 Bau der Bowlingbahn
  • 1998 Einzug in das neue Gebäude der Gemeindeverwaltung, Hauptstraße 38
  • 2001 Bau der Straße am Anfang
  • 2003 Bau der Sport Arena „Arche“
  • 2004 Werner Nold aus Frankfurt a. M. errichtet die „Ökologisch-Soziale Stiftung Zschadraß“
  • 2004 Regenerative Energien halten Einzug, Fotovoltaik auf den Dächern der Gemeindeverwaltung, Schule und Arena, Holzheizung versorgt alle Gebäude komplett

 

Um 1900

Zu den „Haufendörfern“ einer späteren Zeit gehört auch Hausdorf. Mitten in vorbildlichen Umsiedlungen gelegen, gruppierten sich einst auch die Häuser der Einwohner um das Rittergut. Wenn man bei diesem Dorf jetzt noch einen zweiten Teil, den Straßenteil, unterscheiden kann, so wird man erkennen, dass dieser erst in neuerer Zeit entstanden ist.

 

Mittlerweile hat Hausdorf ca. 200 Einwohner, welche sich rundum wohl fühlen.

 

2005

Hausdorf präsentiert sich für den Vorüberfahrenden als Ortschaft, zu der unmittelbar Zollwitz und Terpitzsch gehört. Durch das Baugebiet ist die Trennung zwischen Zollwitz und Hausdorf nicht mehr wahrzunehmen. Die landwirtschaftliche Nutzung der Höfe in Hausdorf wird nur noch im Nebenerwerb betrieben. Aus der alten Schmiede wurde seit den 70er Jahren durch Herrn Albert Staskewitsch ein metallverarbeitender Betrieb aufgebaut. Mit seinem Umzug des Betriebs nach Zollwitz wurde er gleichzeitig der größte Arbeitgeber im Ort. Auch entstand in den letzten Jahren in Richtung Raschütz am Ortsausgang die Firma Schornstein Thiele. Mit den Standorten der Schule, der Gemeindeverwaltung, den Sportstätten, der Bowlingbahn, der Sportgaststätte und der neuen Turnhalle ist ein modernes Dorfzentrum entstanden. Durch die Aktivitäten der Ökologisch-Sozialen Stiftung konnten Fotovoltaikanlagen auf Turnhalle, Schule und Verwaltung errichtet werden. Im selben Atemzug war sie maßgeblich mitbeteiligt, dass wir die Heizzentrale auf nachwachsende Rohstoffe umrüsten konnten. Durch die Holzhackschnitzelheizung und das Nahwärmenetz kann das Verwaltungs- Schul- und Sportzentrum CO2 beheizt werden.


 

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