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Collmen

Zeittafel

  • 1215 erste urkundliche Erwähnung "Chulme"
  • 1784 die alte Schule wird gebaut
  • 1900 Bodenfläche: ca. 272 ha
  • 1909 die Kirche wird neu eingeweiht
  • 1995 neue Straßennamen Collmener Hauptstraße, Herzogstraße, Am Bornberg, Kirchstraße
  • 1996 Familie von Reiselwitz stellt ihre Familiengruft als Trauerhalle zur Verfügung und diese wird umfangreich saniert
  • 1996 Collmen erhält Kinderspielplatz am „Bornberg“
  • 1997 Friedhofsmauern werden umfangreich saniert
  • 1998 Brand im Asylbewerberheim
  • 1998 Ortsverbindungsstraße zwischen Friedhof und Haingasse wird gebaut
  • 1999 FFW Collmen stellt Dienst ein, FFW Collmen pflegt ihre Kameradschaft unter FFW Collmen a.D.
  • 1999 Instandsetzung der Ortsverbindungsstraße Collmen Haingasse
  • 2000 Abschluss der Arbeiten zur Sanierung des Friedhofs und Restaurierung der Familiengruft derer von Reiswitz
  • 2004 Gasse wird neu gebaut

 

Um 1900

Vermutlich ist das Pfarrhaus das älteste Gebäude im Ort. Als Andachtstätte hatte Collmen eine Kapelle. Das Kloster Buch wurde im Jahre 1192 gegründet. Drei tiefe Brunnen versorgten vor Errichtung der Wasserleitung die Bewohner. Einer der Brunnen führte den Namen "Golddorn".

 

Im Ort befindet sich ein mittelalterlicher Grab- und Sühnestein aus dem 11./12.Jahrhundert.

 

1901 trat Gottfried Müller als 22. Pfarrer sein Amt in Collmen an. Der Kirchenneubau vollzog sich in seiner Amtszeit von 1901 bis 1931. Seine Gattin, Liesbeth Müller, geb. Freifrau von Heinze (1866-1940), ist während dieser Zeit durch ihre reizvollen Scherenschnitte bekannt geworden. Sie wirkte desweiteren als Gemeindeschwester, was zu einer Verringerung der Säuglingssterberate in Collmen, Podelwitz, Tanndorf, Maaschwitz und Erlln führte. Für die Kriegsgefallenen wurde auf dem Friedhof (Zypressenhain) ein Denkmal mit Findlingen aus der Tongrube errichtet.

 

Auf der letzten hohen Erhebung zwischen den beiden Mulden liegt nicht weit vor ihrem Zusammenfluss der alte Sorbenrundling Collmen. Über den Ursprung und die Bedeutung des Namens ist man geteilter Meinung. Manche wollen das lateinische Wort culmen, was soviel wie Spitze bedeutet, erkennen. Collmen ist eines der größten Dörfer der Gemeinde mit ca. 300 Einwohnern.

 

2005

Collmen ist heute ein liebenswerter Wohnstandort und wird wie eh und je durch seine schöne Kirche geprägt. Die Landwirtschaft ist nur noch durch Landwirte im Nebenerwerb vertreten.

 

Auch fällt dem Vorüberfahrenden der sehr gut gepflegte Friedhof am Ortseingang von Zschadraß kommend auf.

 

 

Bild: Mirko Fischer, www.flugbilder-sachsen.de

 

 


 

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